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Vulcan Energy und Partner schließen geophysikalische Befliegung im Oberrheingraben ab

Karlsruhe, 29. Mai 2026. Vulcan Energy hat die geophysikalische Befliegung über Teile des mittleren und nördlichen Oberrheingrabens erfolgreich abgeschlossen. Die Messkampagne erfolgte im Rahmen des Verbundprojekts „GeoProH“ und umfasste Gebiete in Hessen sowie ergänzende Messungen in weiteren Lizenzgebieten von Vulcan Energy in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Ziel der Befliegung war es, die Datengrundlage für die geologische Erkundung im Oberrheingraben weiter zu verbessern und die Planung zukünftiger Energie- und Rohstoffprojekte zu unterstützen. Die Messungen wurden von dem Unternehmen Bell Geospace mithilfe eines speziell ausgestatteten Flugzeugs im Zeitraum von November 2025 bis Mai 2026 durchgeführt. Dabei überflog das Flugzeug das Untersuchungsgebiet rasterförmig und sammelte hochauflösende Erdschwere- und Magnetfelddaten, um die geologischen Strukturen im Untergrund präziser abzubilden. Die vorliegenden Ergebnisse werden derzeit einer abschließenden Qualitätsprüfung unterzogen und anschließend gemeinsam mit bestehenden geologischen, Bohr- und Seismikdaten ausgewertet. Ziel ist die Integration der Ergebnisse in ein digitales 3D-Untergrundmodell für den Oberrheingraben. „Mit dem Abschluss der Befliegung haben wir eine wichtige Datengrundlage für die weitere geologische Erforschung und Planung der geothermischen Erschließung des Oberrheingrabens gewonnen“, sagt Dr. Kristian Bär, Director New Business & Exploration bei Vulcan Energy. „Wir freuen uns über die gelungene Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern und Bell Geospace. Mit der Umsetzung zukünftiger Geothermieprojekte im Oberrheingraben leisten wir einen Beitrag zur regionalen Energiewende.“   Über das Projekt „GeoProH“ Im Rahmen des Verbundprojekts „GeoProH“ arbeiten Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Partner gemeinsam an der geophysikalischen Erkundung des hessischen Oberrheingrabens. Zu den Projektpartnern zählen unter anderem Vulcan Energie Ressourcen GmbH, OMV, Eavor GmbH, die Stadt Frankfurt am Main / Klimareferat, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan Energy erreicht Financial Close für Finanzierungspaket des Lionheart-Projekts

Karlsruhe, 28. Mai 2026. Vulcan Energy hat den offiziellen Financial Close für das Gesamtfinanzierungspaket des Lionheart-Projekts in Höhe von 2,2 Mrd. Euro erreicht. Mit diesem Schritt ist die Finanzierung des Projekts vollständig vertraglich gesichert und die Mittel können – wie bei Finanzierungen dieser Art üblich – vorbehaltlich fortlaufender Bedingungen abgerufen und eingesetzt werden. Der Financial Close folgt auf die positive Investitionsentscheidung im Dezember 2025 für die Umsetzung des Projekts. Vulcans Lionheart-Projekt zur kombinierten Herstellung von Erneuerbarer Energie und nachhaltigem Lithium liegt im Oberrheingraben zwischen Deutschland und Frankreich und ist ein Leuchtturmprojekt für Europas Energie- und Rohstoffunabhängigkeit. Im Rahmen des Lionheart-Projekts wird Vulcan jährlich bis zu 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid-Monohydrat (LHM) gewinnen – genug für die Herstellung von ca. 500.000 Elektrofahrzeugbatterien. Darüber hinaus wird Vulcan bei einer geschätzten Projektlaufzeit von etwa 30 Jahren durch die Nutzung von tiefer Geothermie jährlich 275 GWh grünen Strom produzieren sowie 560 GWh erneuerbare Wärme für die Region bereitstellen. Die Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung von Lionheart ist so strukturiert, dass sie den Bau des Projekts durch eine Kombination von Finanzierungsvereinbarungen auf Projekt-, Tochtergesellschafts- und Unternehmensebene ermöglicht. Vulcan geht davon aus, dass die fortlaufenden Bedingungen der Finanzierung im Einklang mit den geplanten Auszahlungen und dem angestrebten Projektentwicklungsplan erfüllt werden. Felicity Gooding, Executive Director und Group Chief Financial Officer von Vulcan, kommentiert: „Das Erreichen des Financial Close ist ein bedeutender Meilenstein für unser Lionheart-Projekt und spiegelt die starke Unterstützung unserer Finanzierungspartner wider – darunter europäische und deutsche Regierungsstellen, Geschäftsbanken sowie strategische Industriepartner. Wir sind entschlossen, unser Lionheart-Projekt im Zeitplan, innerhalb des vorgesehenen Budgets und mit der geplanten Produktionskapazität umzusetzen.“   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Ministerpräsident Boris Rhein setzt Spatenstich für Vulcans kommerzielle Lithiumanlage in Frankfurt-Höchst

Karlsruhe, 23. April 2026. Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein und Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef haben heute gemeinsam mit Vertretern von Vulcan Energy den ersten symbolischen Spatenstich für die Zentrale Lithiumanlage (CLP) im Industriepark Höchst gesetzt. Die Anlage wird in Zukunft nachhaltiges und in Deutschland gewonnenes Lithiumhydroxid-Monohydrat (LHM) im kommerziellen Maßstab für die europäische Batterie- und Automobilbranche herstellen. An der feierlichen Grundsteinlegung nahmen neben dem Ministerpräsidenten und dem Oberbürgermeister außerdem zahlreiche Vertreter aus der Politik, Wirtschaft und der Finanzbranche teil.  Mit der Grundsteinlegung für die CLP hat Vulcan einen wichtigen Meilenstein für die Umsetzung der ersten Projektphase „Lionheart“ zur kombinierten Herstellung von Lithium und erneuerbarer Energie erreicht. Ministerpräsident Boris Rhein kommentierte im Rahmen der Veranstaltung: „Wir gehen hier einen Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit Europas von globalen Lieferketten. Das ist ein wichtiges Zeichen. Je unruhiger die Zeiten sind, desto mehr müssen wir auf Eigenständigkeit und Resilienz setzen – durch Innovationen und kluge Investitionen. Deswegen fördert das Land Hessen den Bau der Anlage mit 13,9 Millionen Euro und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Unabhängigkeit Europas. Der Spatenstich ist ein Signal, dass industrielle Stärke, Klimaschutz und technologische Innovation in Deutschland zusammengehören. […] Die Energie für den gesamten Prozess stammt aus Geothermie, das macht die Produktion CO₂-neutral. Das ist ein echtes Leuchtturmprojekt für Hessen, Deutschland und Europa.“ An der CLP wird hochreines Lithiumchlorid durch einen Elektrolyse-Prozess zu batteriefähigem Lithiumhydroxid-Monohydrat (LHM) verarbeitet. Das Vorprodukt stammt dabei aus der kombinierten Geothermie- und Lithiumextraktionsanlage (G-LEP) in Landau, die seit Dezember letzten Jahres auf dem Gewerbegebiet D12 errichtet wird. Diese beiden Anlagen bilden die Basis des Lionheart-Projekts und haben eine gesamte Produktionskapazität von bis zu 24.000 Tonnen LHM pro Jahr – genug für Herstellung von ca. 500.000 Elektrofahrzeugen. Die Lithiumproduktion im vorkommerziellen Maßstab führt Vulcan bereits seit Januar 2025 erfolgreich an den unternehmenseigenen Optimierungsanlagen in Landau sowie im Industriepark-Höchst durch. Das vollständig inländisch produzierte LHM, welches das erste dieser Art in Europa darstellt, wird derzeit zur Produktqualifizierung von Vulcans Abnahmepartner aus der Batterie- und Automobilbranche genutzt. Dies ermöglicht einen zügigen Markteinstieg, sobald die kommerzielle Produktion im Rahmen des Lionheart-Projekts begonnen hat. Im Dezember 2025 hat Vulcan Energy ein Gesamtfinanzierungspaket in Höhe von 2,2 Milliarden Euro abgeschlossen. Teil dieses Finanzierungspakets war unter anderem eine Eigenkapitalsbeteiligung des Rohstofffonds der KfW in Höhe von 150 Millionen Euro. Das Lionheart‑Projekt von Vulcan ist damit das erste Vorhaben, das im Rahmen dieser Initiative unter dem Dach des neu aufgesetzten Deutschlandfonds von der Bundesregierung gefördert wird. Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie (BMWE) kommentiert anlässlich der Grundsteinlegung: „Mit dem Rohstofffonds setzen wir gezielt dort an, wo es für uns als Industrieland entscheidend ist: bei der Versorgung mit kritischen Rohstoffen. Mit dem Fonds unterstützen wir Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um die Rohstoffabhängigkeiten zu verringern und die Resilienz unserer Volkswirtschaft zu stärken. Dass das Lionheart-Projekt als erstes Vorhaben ausgewählt wurde, zeigt seine herausragende strategische Bedeutung für den Industriestandort Deutschland. Die heutige Grundsteinlegung ist mehr als ein symbolischer Schritt – sie markiert den konkreten Einstieg in eine widerstandsfähigere Rohstoffversorgung und vertieft zugleich die enge Partnerschaft mit Australien.“ Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt Mike Josef sagt: „Unternehmen wie Vulcan Energy spiegeln nicht nur die Internationalität, sondern auch die Vernetzung unserer Stadt hervorragend wider. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für Wirtschaft und Nachhaltigkeit, indem Sie zum einen anstreben, den Produktionsprozess von für Batterietechnologie essenziell wichtigem Lithiumhydroxid klimaneutral durchzuführen. Zum anderen stellen sie den Grundstoff bereit, der in Elektroautos oder Energiespeichersystemen, die erneuerbare Quellen wie Solar- und Windenergie nutzen, Verwendung findet. Eine solche Produktion hier in Frankfurt ist ein Zeichen für stärkere Resilienz und Unabhängigkeit, insbesondere von einseitigen Abhängigkeiten im Rohstoffbereich.“ Die CLP wird auf einer Fläche von rund 80.000 m² im Industriepark Höchst errichtet, wobei der Baustart in den kommenden Wochen vorgesehen ist. Die Inbetriebnahme und der Beginn der kommerziellen Produktion sind für Mitte 2028 geplant. Über das Lionheart-Projekt hinaus ist die CLP als zentrale Verarbeitungsanlage für weitere Projektphasen ausgelegt, sodass dort auch das Lithiumchlorid aus den zukünftigen Projektphasen weiterverarbeitet werden kann. Dr. Joachim Kreysing, Geschäftsführer der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, kommentiert: „Mit dem heutigen Spatenstich setzen wir einen wichtigen Meilenstein für eine nachhaltige, inländische Lithiumproduktion in Europa. Mit der Ansiedlung der Zentralen Lithiumanlage vertiefen Infraserv Höchst und Vulcan Energy ihre langjährige Partnerschaft im Industriepark Höchst. An der Anlage wird Vulcan einen Prozess zur Verarbeitung von Lithium im industriellen Maßstab umsetzen, den das Unternehmen bereits seit über einem Jahr an einer Optimierungsanlage hier am Standort erfolgreich durchführt und optimiert. Dieses Beispiel zeigt einmal mehr die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die Unternehmen an unserem Standort haben. Hierbei unterstützt Infraserv Höchst als strategischer Partner bei der Umsetzung von Innovationen im industriellen Maßstab und stellt dafür eine leistungsfähige Infrastruktur, regulatorische Expertise und verlässliche Services bereit.“ Cris Moreno, CEO und Managing Director von Vulcan Energy, kommentiert: „Wir freuen uns, die vorbereitenden Arbeiten am Standort der CLP erfolgreich abzuschließen und nun mit dem Bau der Anlage im industriellen Maßstab zu beginnen. Die Grundsteinlegung der CLP erfolgt planmäßig im Rahmen unseres Lionheart‑Projekts und steht im Einklang mit unserem Ziel, im Jahr 2028 mit der kommerziellen Produktion von nachhaltigem Lithium zu beginnen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für das große Interesse an der Veranstaltung und freuen uns dieses Projekt gemeinsam mit unseren starken Partnern umzusetzen.“   Bildhinweis: Von l. n. r.: Dr. Horst Kreuter (Gründer von Vulcan Energy), Dr. Jan Klasen (KfW), Ministerpräsident Boris Rhein, Oberbürgermeister Mike Josef, Dr. Joachim Kreysing (Geschäftsführer von Infrasev), Cris Moreno (CEO von Vulcan Energy) und Dr. Matthias Koehler aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) beim ersten symbolischen Spatenstich  (Copyright: ARTIS Uli Deck) Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan Energy ernennt Roberto Gallardo als neues Mitglied des Verwaltungsrats

Karlsruhe, 1. April 2026. Vulcan freut sich, Roberto Gallardo, Chief Strategy Officer bei HOCHTIEF sowie President und Executive Director der CIMIC Group, mit sofortiger Wirkung als neues Mitglied des Verwaltungsrats von Vulcan bekanntzugeben. Die Ernennung folgt auf eine Investition von HOCHTIEF in Höhe von insgesamt 169 Millionen Euro, die letzten Dezember im Rahmen des Gesamtfinanzierungspakets für das Lionheart-Projekt von Vulcan bekannt gegeben wurde. Gemäß den vereinbarten Bedingungen im Rahmen dieser Investition hat HOCHTIEF Roberto Gallardo für die Mitgliedschaft im Verwaltungsrat von Vulcan nominiert. Das Joint Venture aus HOCHTIEF und Sedgman wurde zudem als Engineering-, Beschaffungs- und Baumanagement‑Auftragnehmer (EPCM) für das Lionheart‑Projekt von Vulcan ausgewählt. HOCHTIEF und CIMIC sind Teil der ACS Group – einer globalen Unternehmensgruppe, die Projekte in den Bereichen Technologie, grüne Energie und Mobilität, kritische Mineralien, soziale Infrastruktur und großtechnischer Ingenieurbau plant, baut und betreibt. Roberto Gallardo, der Führungspositionen in beiden Unternehmen innehat, ist Bauingenieur und verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung in Infrastrukturinvestitionen, Bauwesen und Geschäftsentwicklung in Nord- und Südamerika, Europa und Australien. Er besitzt einen Bachelor of Science in Bauingenieurwesen sowie einen Master of Science in Städtebau der ETSI Caminos Canales y Puertos in Madrid. Dr. Francis Wedin, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Vulcan Energy, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, Roberto in unserem Verwaltungsrat begrüßen zu dürfen. Er bringt wertvolle Fähigkeiten und Erfahrungen im Bau groß angelegter globaler Infrastrukturprojekte mit, die uns bei der Umsetzung von Lionheart von erheblichem Vorteil sein werden. Er verfügt zudem über umfassende Management- und Corporate-Governance-Erfahrung und war in mehreren Ländern als Direktor börsennotierter Unternehmen tätig – darunter in der USA, Chile, Peru, Spanien, Portugal, Dänemark und in Australien. Im Namen des Verwaltungsrats und des Managementteams heiße ich Roberto herzlich bei Vulcan willkommen und freue mich auf seinen Beitrag bei der Weiterentwicklung unseres Lionheart-Projekts für erneuerbare Energie und nachhaltiges Lithium.“   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.  
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Vulcan Energy erhält offizielle Genehmigung zur kommerziellen Gewinnung von Lithium

Karlsruhe, 17. März 2026. Vulcan Energy freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen die offizielle, erste Bewilligung zur kommerziellen Gewinnung von Lithium im Rahmen des Lionheart-Projekts vom Bergamt Rheinland-Pfalz erhalten hat. Die Bewilling, genannt LiThermEx, ermöglicht es Vulcan, Lithium im industriellen Maßstab im Lizenzgebiet Insheim zu gewinnen und ergänzt die dort bereits bestehende Bewilligung zur kommerziellen Gewinnung von Erdwärme. LiThermEx ist die erste Berechtigung dieser Art, die im gesamten Oberrheingraben und in Rheinland-Pfalz je vergeben wurde. Außerdem ist sie die zweite, die in Deutschland jemals erteilt wurde. Die Bewilligung LiThermEx wurde zunächst für sechs Jahre erteilt und löst die bisher geltende Aufsuchungserlaubnis für Lithium im Gebiet Insheim ab. Danach plant Vulcan die Berechtigung, entsprechend der Projektentwicklung von „Lionheart“, um mindestens 30 Jahre zu verlängern. Ziel des Lionheart-Projekts ist es, durch die kombinierte Produktion von Lithium und erneuerbarer, geothermischer Energie, die Wärmeversorgung in der Region Landau zu sichern sowie eine inländische Lieferkette für Lithium in Europa aufzubauen. Das Projekt hat eine Produktionskapazität von bis zu 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid-Monohydrat (LHM) pro Jahr, genug für die Herstellung von ca. 500.000 Elektrofahrzeugen, sowie 275 GWh erneuerbarer Strom und 560 GWh erneuerbare Wärme pro Jahr. Im Dezember 2025 hat Vulcan ein Gesamtfinanzierungspaket in Höhe von 2,2 Milliarden Euro für das Lionheart-Projekt abgeschlossen. Seither laufen die Bauarbeiten zur Umsetzung des Projekts. Cris Moreno, Vulcans CEO und Managing Director, kommentiert: „Die Erteilung der ersten Bewilligung zur Lithiumproduktion markiert einen wichtigen Meilenstein auf unserem Weg zum geplanten Start der kommerziellen Produktion des Lionheart-Projekts im Jahr 2028. Wir danken dem Bergamt Rheinland-Pfalz für die zügige und zielführend Bearbeitung unseres Antrags und die gestrige Genehmigung. Dadurch sind wir unserem Ziel, Europas erste vollständig inländische Lithium-Wertschöpfungskette aufzubauen, einen wichtigen Schritt nähergekommen.“   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan Energy setzt Spatenstich für zweiten Bohrplatz Trappelberg des Lionheart-Projekts

Karlsruhe, 13. März 2026. Vulcan Energy hat gestern den offiziellen Spatenstich für den Bohrplatz Trappelberg auf der Gemarkung Rohrbach, nahe Landau, gesetzt. Der Standort ist nach Schleidberg der zweite neue Bohrplatz, den das Unternehmen im Rahmen des Lionheart-Projekts errichtet und ein zentraler Baustein für die zukünftige klimaneutrale Wärmeversorgung der Stadt Landau und der Region. An der Veranstaltung nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Ortsgemeinde Rohrbach, der Verbandsgemeinde Herxheim und umliegenden Gemeinden teil. Sie teilten ihre Unterstützung für das Projekt mit und setzten mit den Vertretern von Vulcan den ersten symbolischen Spatenstich. Thomas Kienzler, Ortsbürgermeister der Gemeinde Rohrbach, kommentierte im Rahmen der Veranstaltung: „Für uns als Gemeinde bedeutet das vor allem eines: Wir sind Teil eines Zukunftsprojekts. Ein Projekt, das zeigt, dass innovative Technologien, wirtschaftliche Entwicklung und Klimaschutz zusammen funktionieren können.“ Bereits im Vorfeld hatte Vulcan am Trappelberg wichtige vorbereitende Arbeiten abgeschlossen. Dazu zählt unter anderem die Errichtung einer tiefen Grundwassermessstelle, die die oberflächennahen Aquifere überwacht und den Schutz der Grundwasserhorizonte, während der Bau‑ und Bohrarbeiten sicherstellt. Diese Messstellen sind ein wesentlicher Bestandteil der geologischen und sicherheitstechnischen Vorbereitung für den späteren Tiefbohrbetrieb. Am Bohrplatz Trappelberg wird die Wärme der geförderten Thermalsole zunächst über einen Wärmetauscher auf einen geschlossenen Industriewasserkreislauf übertragen. Dieses erwärmte Industriewasser kann direkt vor Ort ausgekoppelt und bei Bedarf zur klimaneutralen Wärmeversorgung der Gemeinde Rohrbach genutzt werden. Über Pipelines werden sowohl die Thermalsole als auch das Industriewasser zwischen den Bohrstandorten und der zentralen Geothermie- und Lithiumextraktionsanlage (G-LEP) am Standort D12 in Landau transportiert. Dort wird die Wärme des Industriewassers für die Versorgung der Fernwärmenetze der ESW und zusätzlich zur Stromproduktion durch eine ORC-Anlage genutzt. Parallel dazu wird die abgekühlte, lithiumhaltige Sole in die Lithiumextraktionsanlage geleitet und das enthaltene Lithium extrahiert, bevor die lithiumarme Sole wieder in das geothermische Reservoir zurückgeführt wird. Das in Landau gewonnene Lithium wird anschließend in der Zentralen Lithiumanlage (CLP) in Frankfurt‑Höchst zu Lithiumhydroxid‑Monohydrat (LHM) weiterverarbeitet. Der Start der Bohrarbeiten am Trappelberg ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Schleidberg und Trappelberg sind zwei von fünf neuen Bohrstandorten, die Vulcan in der Region erschließen wird. Am Bohrplatz Schleidberg konnte Vulcan bereits positive Ergebnisse aus der ersten Bohrung bekanntgeben. Bei einem Produktionstest konnte der hohe Lithiumgehalt sowie die Leistungsfähigkeit des Reservoirs gemäß der Ressourcenabschätzung für das Lionheart-Projekt bestätigt werden. Seit Februar laufen dort zudem die Arbeiten an der zweiten Bohrung LSC-2 planmäßig weiter. Thorsten Weimann, Chief Development Officer & Geschäftsführer der Vulcan Energie Ressourcen GmbH, kommentiert: „Der Spatenstich am Trappelberg ist ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung unseres Lionheart-Projekts. Mit dem neuen Bohrplatz erschließen wird das geothermische Reservoir weiter und schaffen die Grundlage für eine klimaneutrale Wärmeversorgung für die Region und eine nachhaltige Lithiumproduktion in Europa.“   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan Energy meldet starke Testergebnisse an der ersten Bohrung am Bohrplatz Schleidberg

Karlsruhe, 21. Januar 2026. Vulcan Energy freut sich, positive Ergebnisse des Produktionstests an der ersten Bohrung am Bohrplatz Schleidberg in der Gemarkung Insheim, nahe Landau in der Pfalz, bekannt zu geben. Nachdem Vulcan bereits im November 2025 nach dem Abschluss der vertikalen Bohrung LSC-1 sowie des ersten Seitenasts LSC-1a positive Ergebnisse hinsichtlich der Geologie, Temperatur und dem Lithiumgehalt in der Thermalsole vermelden konnte, wurde nun über den neuen Seitenast LSC-1b die Leistung des Reservoirs in Bezug auf die Produktions- und Durchflussrate getestet. Während des Tests konnte die starke Förderleistung des Bohrlochs selbst unter eingeschränkten Testbedingungen bestätigt werden. Ein mehrstufiger Produktionstest ergibt einen Produktionsindex (PI) zwischen 2,1 und 2,5 l/s/bar. Daraus folgt eine potenzielle Förderrate von etwa 105 bis 125 l/s bei entsprechender Absenkung. Diese Daten sind im Einklang mit dem Erschließungsplan für das Lionheart-Projekt, das durchschnittliche Förderraten zwischen etwa 84 und 94 l/s vorsieht. Alle weiteren relevanten Reservoirparameter entsprechen oder übertreffen weiterhin die Erwartungen und sind mit den Ergebnissen des Produktionstests konsistent. LSC-1 ist die fünfte Bohrung von Vulcans erster Projektphase „Lionheart“. Jeweils zwei weitere Bohrungen in Insheim sowie in Landau sind bereits in Produktion. Vulcans unternehmenseigene Bohrgesellschaft Vercana wird die Erschließung weiterer Bohrungen fortführen und in der zweiten Jahreshälfte 2026 die zweite Bohranlage V10 am nächsten Standort „Trappelberg“ in der Gemarkung Rohrbach errichten. Nach Abschluss der Komplettierungsarbeiten an LSC-1 am Standort Schleidberg wird die Bohranlage V20 auf die nächste Bohrung LSC-2 verschoben. Insgesamt plant Vulcan die Gewinnung von lithiumhaltiger Thermalsole aus bis zu 28 Bohrungen an sieben Standorten in und um Landau, um jährlich bis zu 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid-Monohydrat zu produzieren. Damit schafft Vulcan eine inländische, nachhaltige und kostengünstige Lithiumquelle für die europäische Batterie- und Elektrofahrzeugindustrie. Darüber hinaus wird Vulcan durch die Nutzung von tiefer Geothermie jährlich 275 GWh grünen Strom produzieren sowie 560 GWh erneuerbare Wärme für die Region bereitstellen. Cris Moreno, Managing Director und CEO von Vulcan Energy, kommentiert: „Nachdem wir unsere Erwartungen an die Reservoirqualität – einschließlich Durchlässigkeit, Lithiumgehalt, Temperatur und Druckverhalten – bereits bestätigen oder sogar übertreffen konnten, freuen wir uns nun über die positiven Ergebnisse des Produktionstests von LSC‑1b. Der Test wurde von unserem Team sicher, effizient und im Rahmen des vorgesehenen Budgets durchgeführt. Die positiven Resultate geben uns zusätzliche Sicherheit für den Bau und die Umsetzung der ersten Projektphase, die nach Abschluss des Finanzierungspakets im Dezember letzten Jahres bereits begonnen hat. Nach dem Start der kommerziellen Produktion im Jahr 2028 wird Vulcan Europa mit nachhaltigem, kostengünstigem Lithium für die Batterie- und Elektrofahrzeugproduktion versorgen. Durch die Erzeugung geothermischer Energie werden wir außerdem einen Beitrag zur regionalen Wärmewende leisten.“   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan Energy schließt Grundstückserwerb für kombinierte Geothermie- und Lithiumanlage in Landau ab

Karlsruhe, 31. Dezember 2025. Vulcan Energy freut sich, den erfolgreichen Abschluss des Grundstückserwerbs für die kombinierte Geothermie- und Lithiumextraktionsanlage (G-LEP) in Landau bekannt zu geben. Im Rahmen einer notariellen Beurkundung hat das Unternehmen den Kaufvertrag für das rund 100.000 m² große Grundstück auf D12 im Gewerbegebiet „Am Messegelände Südost“ mit der Stadt Landau gestern erfolgreich abgeschlossen. Die G-LEP wird künftig klimaneutrale Wärme für die Stadt liefern sowie Lithium aus Tiefengeothermie gewinnen. Der Grundstückskauf stellt einen wichtigen Meilenstein für das Lionheart-Projekt dar und folgt unmittelbar auf den erfolgreichen Abschluss des Gesamtfinanzierungspakets für die erste Projektphase in Höhe von rund 2,2 Milliarden Euro sowie auf die offizielle Grundsteinlegung der Anlage Anfang Dezember 2025. Mit dem formellen Erwerb des Grundstücks hat Vulcan Energy die rechtliche Grundlage geschaffen, um die Umsetzung der ersten Projektphase planmäßig fortzusetzen. Die G‑LEP ist ein zentraler Bestandteil der ersten Projektphase Lionheart und kombiniert die Erzeugung erneuerbarer Energie mit der klimaneutralen Lithiumgewinnung aus Thermalsole. Die heiße Thermalsole wird zunächst zur Erzeugung von Wärme und Strom genutzt, bevor die abgekühlte, lithiumhaltige Sole in die Lithiumextraktionsanlage (LEP) zur Gewinnung von Lithium geleitet wird. Die lithiumarme Sole wird anschließend wieder in das geothermische Reservoir zurückgeführt. Der gesamte Prozess läuft klimaneutral und ohne die Nutzung von fossilen Brennstoffen ab. Die mit der Grundsteinlegung begonnenen Bauarbeiten markieren den Übergang von der Entwicklungs- in die Umsetzungsphase des Lionheart-Projekts. Die in Landau erzeugte klimaneutrale Wärme wird künftig über das Fernwärmenetz der ESW eingespeist und die Stadt nachhaltig versorgen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energiewende. Parallel dazu hat sich Vulcan bereits Anfang Dezember die Fläche für die Zentrale Lithiumanlage (CLP) im Industriepark Höchst, Frankfurt‑Höchst, gesichert. Das in Landau gewonnene Lithium wird dort in einem nächsten Schritt in der CLP zum Endprodukt Lithiumhydroxid-Monohydrat (LHM) weiterverarbeitet. Gemeinsam bilden die beiden Anlagen mit einer jährlichen Kapazität von bis zu 24.000 Tonnen LHM die Basis für die kommerzielle Umsetzung des Lionheart-Projekts. Darüber hinaus werden durch kombinierte Nutzung der Thermalsole 275 GWh grüner Strom erzeugt und 560 GWh erneuerbarer Wärme pro Jahr für die Region bereitgestellt.  Die Inbetriebnahme und der Beginn der Produktion sind für rund 2,5 Jahre nach Baubeginn geplant. „Mit dem erfolgreichen Grundstückserwerb haben wir eine weiteren wichtigen Meilenstein für das Lionheart-Projekt erreicht. Wir freuen uns, mit dem Projekt einen direkten Beitrag zur klimaneutralen Wärmeversorgung der Stadt Landau zu leisten und zugleich nachhaltiges Lithium für die europäische Batterieindustrie zu gewinnen. Wir danken der Stadt Landau für die gute Zusammenarbeit bei der Umsetzung dieses Meilensteins“, sagte Thorsten Weimann, Chief Development Officer & Geschäftsführer der Vulcan Energie Ressourcen GmbH. Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan Energy sichert sich Fläche für Zentrale Lithiumanlage im Industriepark Höchst

Karlsruhe, 8. Dezember 2025. Vulcan Energy und Infraserv Höchst, die Betreibergesellschaft des Industrieparks Höchst, haben am vergangenen Freitag den finalen Pachtvertrag für das Gelände von Vulcans Zentraler Lithiumanlage (CLP) im Industriepark Höchst unterzeichnet. Die Anlage wird künftig nachhaltiges und inländisch produziertes Lithiumhydroxid-Monohydrat (LHM) im kommerziellen Maßstab für die Batterie- und Automobilproduktion in Europa herstellen. Neben dem Pachtvertrag wurden drei weitere Vereinbarungen zur Erschließung der Fläche sowie zur Energie- und Stromversorgung der Anlage getroffen. Mit der Sicherung des Grundstücks für die CLP hat Vulcan einen wichtigen Meilenstein für die Umsetzung der ersten Projektphase „Lionheart“ zur kombinierten Herstellung von Lithium und erneuerbarer Energie erreicht. Die Unterzeichnung des Pachtvertrags folgt auf die offizielle Genehmigung zum Bau und Betrieb der Zentralen Lithiumanlage, welche bereits im September dieses Jahres durch das Regierungspräsidium Darmstadt erteilt wurde. An der CLP wird in Zukunft hochreines Lithiumchlorid mit Hilfe von grünem Strom durch einen Elektrolyse-Prozess zu LHM verarbeitet. Dieser Prozess findet bereits seit Beginn des Jahres erfolgreich an der Zentralen Lithiumelektrolyse-Optimierungsanlage (CLEOP) statt, welche Vulcan ebenfalls im Industriepark Höchst betreibt. Das Lithiumchlorid wird dabei in einem vorgelagerten Prozessschritt in Landau gewonnen. Der Startschuss für den Bau der kommerziellen Anlage, welche in Zukunft das Lithiumchlorid sowie erneuerbare Energie im industriellen Maßstab aus der Thermalsole des Oberrheingrabens gewinnen wird, fiel ebenfalls am Freitag im Rahmen einer offiziellen Grundsteinlegung im Landauer Gewerbegebiet. Der Baubeginn in Frankfurt-Höchst soll im ersten Quartal 2026 erfolgen. Die gepachtete Fläche hat eine Größe von circa 80.000 m2 und wird durch Infraserv Höchst erschlossen. Als „großen Tag für den Industriepark Höchst“ bezeichnet Dr. Joachim Kreysing, Geschäftsführer Infraserv Höchst, den Vertragsabschluss. „Wir haben gemeinsam bei diesem für die Entwicklung des Standortes bedeutsamen Zukunftsprojekt einen wichtigen Meilenstein erreicht.“ Er ist stolz darauf, dass sich Vulcan Energy für den Industriepark Höchst als Produktionsstandort entschieden hat. „Der Industriepark Höchst bietet optimale Rahmenbedingungen für Unternehmen, die Innovationen vorantreiben und nachhaltige Zukunftstechnologien in industriellen Maßstäben umsetzen.“ Das Projekt von Vulcan Energy ist aus Sicht von Dr. Joachim Kreysing auch ein Beleg dafür, dass die chemische Industrie einen entscheidenden Beitrag zur Transformation des Wirtschaftsstandortes Deutschland leistet und dabei Produktions- und Forschungsstandorten wie dem Industriepark Höchst eine wichtige Rolle zukommt. Carsten Bachg, Geschäftsführer der Vulcan Energie Ressourcen GmbH, kommentiert: „Die Sicherung des Grundstücks für unsere Zentrale Lithiumanlage ist ein wichtiger Schritt für die Umsetzung der nachhaltigen und inländischen Lithiumproduktion im Rahmen unseres Lionheart-Projekts. Mit den heute unterzeichneten Verträgen schaffen wir die Basis für eine langfristige und zukunftsorientierte Partnerschaft mit Infraserv Höchst. Infraserv bietet als Partner nicht nur langjährige Erfahrung, sondern eine erstklassige Infrastruktur für die Umsetzung unseres Lionheart-Projekts. Wir freuen uns gemeinsam mit Infraserv die nachhaltige Lithiumproduktion in Deutschland voranzutreiben und die Rohstoffunabhängigkeit Europas zu stärken.“   Bildhinweis: Von l. nach r.: Dr. Dieter Gentzcke, Leiter Recht Infraserv Höchst; Dr. Joachim Kreysing, Geschäftsführer Infraserv Höchst; Carsten Bachg, Geschäftsführer der Vulcan Energie Ressourcen GmbH und Olga Schmidt Head of Strategic Procurement Vulcan (Copyright: Infraserv Höchst)   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.

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Wir von Vulcan Energie freuen uns, Ihnen umfassende Informationen über Vulcan und die Entwicklung und den Fortschritt unseres kombinierten Projekts für Erneuerbare Energien und klimaneutrales Lithium zur Verfügung zu stellen. Sie können sich jederzeit an uns wenden, wenn Sie Fragen haben oder wir Sie unterstützen können.

 

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Hier finden Sie lesenswerte Artikel und Berichte über Vulcan und unser kombiniertes Projekt für Erneuerbare Energien und klimaneutrales Lithium.