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Vulcan erhält positives Signal aus Landauer Stadtrat

Karlsruhe, 10. Juni 2024. Der Landauer Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung, noch vor den am Wochenende stattgefundenen Kommunalwahlen, für den Bebauungsplan D12 gestimmt. Die im Bebauungsplan D12 für das Gewerbegebiet „Am Messegelände Südost“ erfolgten Gebietsfestsetzungen bilden die Basis für den Bau der integrierten Geothermie- und Lithium-Anlage von Vulcan in Landau. Das Unternehmen hat entsprechende Bauanträge für die geplanten Anlagen bereits gestellt. Diese kann die Stadtverwaltung nun mithilfe des Bebauungsplans prüfen und Baugenehmigungen erteilen. Die Zustimmung wurde mit deutlicher Mehrheit erteilt, was die unterstützende Haltung der Stadt Landau gegenüber Vulcans innovativem, kombiniertem Projekt für Erneuerbare Energie und ZERO CARBON LITHIUM™ deutlich macht. Die geplante Geothermie-Anlage ermöglicht es der Stadt Landau, grüne Energie sowohl zur kommunalen Fernwärmeversorgung als auch zur klimaneutralen Energieversorgung von Industrie und Gewerbe zu nutzen. „Die Entscheidung des Stadtrats stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen und klimafreundlichen Zukunft für Landau und die Region dar. Vulcan freut sich darauf, gemeinsam mit der Stadt Landau dieses zukunftsweisende Projekt weiter voranzutreiben und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die Zustimmung für den Bebauungsplan D12 gibt uns eine solide Basis für die Genehmigungen der Geothermie- und Lithium-Anlage und positioniert uns gut für den Baubeginn im Rahmen unseres Projektzeitplans“, so Vulcans Chief Development Officer, Thorsten Weimann. Durch Vulcans Vorhaben ergeben sich für die Bürgerinnen und Bürger in Landau und der Region zahlreiche Vorteile, die durch den positiven Beschluss des Stadtrats Anerkennung finden. Vulcans Ziel ist es, bis 2030 im Oberrheingraben langfristig klimaneutrale Wärme für über eine Million Menschen zu erzeugen und damit das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 100 zusätzliche Geothermie-Projekte anzustoßen, aktiv zu unterstützen. „Die Bevölkerung in Landau sowie Unternehmen in der Region profitieren damit nicht nur von einer grundlastfähigen, sondern auch von einer zukunftsfähigen, klimafreundlichen Wärmeversorgung“, fügt Weimann hinzu. In der Geothermie- und Lithium-Anlage in Landau wird zukünftig heißes Industriewasser zur Erzeugung von klimaneutraler Wärme genutzt. Das Industriewasser wird zusammen mit dem lithiumreichen Thermalwasser aus dem Oberrheingraben über Pipelines dorthin geleitet. Die klimaneutrale Wärme wird dann den Bürgerinnen und Bürgern in Landau und Umgebung über ein Fernwärmesystem zur Verfügung gestellt. Das Lithium wird in der Lithium-Anlage aus dem Thermalwasser extrahiert, bevor es wieder zurück in den Untergrund geleitet wird. In der Lithium-Anlage wird Vulcan das Vorprodukt Lithiumchlorid gewinnen, das in der zweiten, Zentralen Lithium-Anlage in Frankfurt-Höchst zu batteriefertigem Lithiumhydroxidmonohydrat verarbeitet wird. Abnahmeverträge mit Stellantis, Volkswagen, Renault, LG und Umicore wurden bereits geschlossen. „Dieses positive Ergebnis aus dem Landauer Stadtrat ist ein wichtiger Schritt für die Umsetzung der ersten Phase unseres Projekts. Wir bewegen uns entschieden in Richtung Bau der Anlagen in Landau und freuen uns über die Unterstützung der Stadt für unser Projekt und die Realisierung der damit einhergehenden Vorteile für die Region. Die kürzlich gesicherten Investitionen in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro geben hierfür ebenfalls Rückenwind, und unterstreichen das enorme Potenzial der Region, Europas ‘E-Valley‘ zu werden,“ so Vulcans Managing Director und CEO, Cris Moreno.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan begrüßt die neue australische Botschafterin in Deutschland

Karlsruhe, 4. Juni 2024. Gestern Abend wurde Ihre Exzellenz Natasha Smith, australische Botschafterin in Deutschland, offiziell vom Deutsch-Australischen Business Council beim einem Willkommens-Dinner in Frankfurt begrüßt. Als deutsch-australisches Unternehmen zur Herstellung Erneuerbarer Energie und klimaneutralem Lithium war Vulcan als Hauptredner eingeladen. Cris Moreno, Managing Director und CEO von Vulcan, hielt eine Rede, in der er die Notwendigkeit von Handelspolitiken für kritische Rohstoffe zwischen Australien und Deutschland betonte. Er sprach sich für eine Partnerschaft in vielen Bereichen aus, wie der Technologie, Gewinnung, Produktion und Recycling von Rohstoffen, um Innovation voranzutreiben und eine nachhaltige, sichere Lieferkette für kritische Rohstoffe und grüne Energie zu gewährleisten. Vulcan ist mit dem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt Vorreiter bei dieser Entwicklung und setzt Europas erste CO2-neutrale Lithiumproduktion zur Unterstützung der grünen Energie- und Mobilitätswende um. Das Ereignis war besonders bedeutend, da es in der Nähe eines großen geothermischen Lithium-Sole-Reservoir stattfand, das sich in drei Kilometern Tiefe über 300 Kilometer von Frankfurt bis Basel erstreckt. Dieses Reservoir enthält eine der weltweit größten Lithiumressourcen, die für die heimische Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge in Europa entscheidend ist. Vulcan hat Zugang zu dieser Ressource und verwendet die Methode der Direkten Lithiumextraktion durch Adsorption (A-DLE), um Lithium aus dieser geothermischen Sole zu gewinnen. Außerdem liefert Vulcan gleichzeitig erneuerbare, grundlastfähige Wärme an lokale Gemeinden: eine Win-Win Situation. Die Veranstaltung fand kurz nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen der EU und Australien am 28. Mai 2024 statt, die das Ziel hat, eine Zusammenarbeit der beiden Partner im Bereich nachhaltiger, kritischer und strategischer Mineralien zu fördern. Die Absichtserklärung strebt an, Partnerschaften für sichere Rohstofflieferketten, wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit und die Entwicklung von ESG-Standards zu stärken. Sie umfasst Exploration, Gewinnung, Verarbeitung, Veredelung, Recycling sowie die Verarbeitung von Extraktionsprodukten und passt perfekt zu Vulcans ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt, das die ersten vier dieser Schritte in Deutschland umfasst. Die Absichtserklärung folgt auf das Inkrafttreten des Critical Raw Materials Acts auf EU-Ebene, der darauf abzielt, eine vielfältige, sichere und nachhaltige Versorgung der EU mit kritischen Rohstoffen durch verlässliche Partner und ein gemeinsames Engagement zur Reduzierung von Abhängigkeiten sicherzustellen. „Wir erleben, dass kritische Rohstoffe der Schlüssel für die Energiewende sind. Jedes Land, das sich keine eigene Lieferkette sichert, begibt sich in die Abhängigkeit von denen, die sie haben. Daher müssen wir im Westen geschlossen reagieren und unseren Lebensstandard zu schützen. Australien, mit seiner umfassenden Erfahrung in der Lithiumproduktion, und Deutschland, mit seiner Expertise im Bereich der Erneuerbaren Energien und im Ingenieurwesen, sind komplementär in der Zusammenarbeit für Klimaschutz, Erneuerbare Energien und kritische Mineralien. Sie bilden eine wesentliche Säule der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. Australien und Deutschland sind daher ideal geeignet als Handels- und Innovationspartner die Zukunft der grünen Energie- und Mobilitätswende zu gestalten”, so Cris Moreno.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan sichert sich Investitionen in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro

Karlsruhe, 2. Juni 2024. Vulcan freut sich, drei strategische Investitionen in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro durch die CIMIC Group, Hancock Prospecting Pty Ltd und die Victor Smorgon Group bekannt zu geben. Die Investitionen erfolgen über drei separate Privatplatzierungen in Vulcan, in Höhe von 25 Millionen Euro durch die CIMIC Group, 12,5 Millionen Euro durch Hancock Prospecting und 2,5 Millionen Euro durch die Victor Smorgon Group. Hancock Prospecting ist bereits seit 2021 einer der größten Anteilseigner von Vulcan, erhöht seine Beteiligung auf insgesamt circa 7,5% und wird nun zu Vulcans zweitgrößtem Anteilseigner. Die CIMIC Group gehört zur deutschen HOCHTIEF-Gruppe und wird mit circa 6% ebenfalls ein wesentlicher Anteilseigner von Vulcan. Die Investitionen der Unternehmen ermöglichen es Vulcan, die Projektdynamik mit stark ausgerichteten strategischen Partnern weiter voranzutreiben und zu steuern. Das ist insbesondere für die laufende finale Finanzierungsphase für Vulcans ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt wichtig, das gleichzeitig Erneuerbare Energie und klimaneutrales Lithium produzieren wird. Darüber hinaus unterstützt das Engagement dieser strategischen Investoren den Bau der ersten Phase von Vulcans Projekt in Deutschland und darüber hinaus die Lithium-Wertschöpfungskette weltweit. Die Investitionen sind für Vulcan ein starkes Zeichen des Vertrauens in die erfolgreiche Umsetzung des ZERO CARBON LITHIUM™ Projekts. Hancock Prospecting ist nicht nur Australiens erfolgreichstes Privatunternehmen, sondern auch ein bedeutender Anteilseigner von Vulcan, der nun seine bisherige Investition in Vulcan erhöht und dadurch seine feste Überzeugung vom Potenzial und der Zukunftsfähigkeit des Projekts unterstreicht. Die CIMIC Group ist ein führendes Unternehmen in den Bereichen Bergbau, ingenieurgeführter Bau, Dienstleistungen sowie öffentlich-private Partnerschaften, mit Tätigkeiten über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen, Infrastruktur- und Rohstoffprojekten. Als Teil der in Deutschland ansässigen HOCHTIEF-Gruppe, die in Europa eine führende Position einnimmt und ihre Präsenz auf den Märkten für Hochtechnologie, Energiewende und nachhaltige Infrastruktur zügig ausbaut, arbeitet die CIMIC Group zukünftig eng mit Vulcan zusammen. So werden das Unternehmen der CIMIC Group, Sedgman, und HOCHTIEF die ersten Validierungsarbeiten für den EPCM-Vertrag („Engineering, Procurement, Construction und Management“) für Vulcans Lithium-Anlagen durchführen. Diese sind für die kommerzielle Produktion von jährlich 24.000 Tonnen Lithiumhydroxidmonohydrat (LHM) in der ersten Projektphase geplant. Vulcan wird die Investitionen insbesondere für die EPCM-Validierung und andere Aktivitäten, einschließlich der technischen Planung und der Vorbestellung von Waren mit langer Lieferzeit, nutzen. Darüber hinaus unterstützen die Investitionen die Finanzierung der vorbereitenden Aktivitäten der Projektdurchführung und die finale Phase der Projektfinanzierung. Zudem tragen sie dazu bei den Projektzeitplan einzuhalten. “Die Investitionen von CIMIC Group und Hancock Prospecting kommen für Vulcan zum richtigen Zeitpunkt, da wir bei der Entwicklung und Umsetzung der ersten Phase unseres ZERO CARBON LITHIUM™ Projekts erhebliche Fortschritte machen. Unser Projekt ist ein Vorzeigeprojekt und wir freuen uns, dieses mit starken Partnern an unserer Seite umzusetzen. Beide Investitionen ermöglichen es, wichtige Verifizierungsarbeiten bereits vor dem offiziellen EPCM-Vertrag zu beginnen, während sich Vulcan auf die endgültige Finanzierung und den Bau zubewegt. Das verringert das Risiko unseres Projektzeitplans und optimiert die Gesamtausführung unseres Projekts“, so Vulcans Managing Director und CEO, Cris Moreno. „Wir begrüßen es sehr, dass die CIMIC Group ein bedeutender Anteilseigner wird, und freuen uns über die erneute Investition unseres langjährigen Anteilseigners, Hancock Prospecting. Beide Unternehmen verfügen nachweislich über weitreichende Erfahrung bei der Durchführung von weltweit bedeutenden Großprojekten und stimmen daher hervorragend mit der Strategie von Vulcan überein, das erste nachhaltige, grüne Lithium für Europas Batterie- und Automobilindustrie herzustellen“, fügt Moreno hinzu.   Über CIMIC Group CIMIC Group is an engineering-led construction, mining, services and public private partnerships leader working across the lifecycle of assets, infrastructure and resources projects. CIMIC Group comprises its construction businesses CPB Contractors, Leighton Asia and Broad, mining and mineral processing companies Thiess (joint control) and Sedgman, industrial services specialist UGL and development and investment arm Pacific Partnerships – all supported by in-house engineering consultancy EIC Activities. CIMIC Group’s mission is to generate sustainable returns by delivering innovative and competitive solutions for clients and safe, fulfilling careers for its people. With a history since 1899, and around 30,000 people in around 20 countries, it strives to be known for principles of Integrity, Accountability, Innovation and Delivery, underpinned by Safety.   Über Hancock Prospecting Pty Ltd. Hancock Prospecting Pty Ltd (HPPL) is Australia’s most successful private company, with significant investments spanning mining, energy, and agriculture, including being the majority owner and operator of Roy Hill Holdings, one of Australia’s major resource-based operations. HPPL and Vulcan have shared a supportive, long-term relationship, with HPPL maintaining a top-5 shareholding position in the Company since January 2021. Today’s investment builds upon this, with HPPL increasing their ownership to ~7.5% of Vulcan’s issued capital. Vulcan welcomes HPPL’s increased investment and looks forward to a further continuation of the strong partnership between the two companies.   Über Vulcan Vulcan wurde 2018 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eine klimaneutrale Zukunft durch die gleichzeitige Produktion von Lithium und Erneuerbarer Energie aus geothermischer Sole zu ermöglichen. Dabei liegt der Fokus auf der Umsetzung des weltweit ersten Projekts, das sowohl klimaneutrales Lithium als auch Erneuerbare Wärme und grünen Strom herstellt – dem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt. Für die Projektumsetzung nutzt Vulcan bereits existierende Technologien zur effizienten Gewinnung von Lithium aus geothermischer Sole, um eine lokale und nachhaltige Quelle für Lithium in Europa zu schaffen. Das Unternehmen verfolgt dabei eine klimaneutrale Strategie, welche die Nutzung fossiler Brennstoffe ausschließt. Vulcan produziert bereits Erneuerbare Energie und wird auch in Zukunft Gemeinden in der Region des Oberrheingrabens mit grüner Wärme und grünem Strom versorgen. Die Lizenzgebiete von Vulcan konzentrieren sich auf den Oberrheingraben und stellen insgesamt die größte Geothermie- und Lithiumressource Europas dar[1]. Damit liegen Vulcans Projektgebiete strategisch mitten im Herzen des europäischen Marktes für Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen schreitet mit dem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt zügig voran, um einen zeitnahen Markteintritt zu erreichen. Darüber hinaus verfügt Vulcan über Möglichkeiten zur Expansion, um die große Nachfrage nach Lithium in Europa zu decken. Das Team von Vulcan besteht aus einzigartigen, weltweit führenden wissenschaftlichen und in der kommerziellen Produktion erfahrenen Mitarbeitenden aus dem Bereich der Lithiumgewinnung und der Geothermie, welche das Projekt mit Entschlossenheit und Leidenschaft für den Umweltschutz umsetzen. Vulcan hat bereits verbindliche Lithium-Abnahmeverträge mit einigen der größten Kathoden-, Batterie- und Automobilhersteller der Welt geschlossen und möchte auch in Zukunft Partnerschaften mit Unternehmen und Organisationen eingehen, die ebenfalls das Ziel der Dekarbonisierung verfolgen. Vulcan strebt an, der größte, strategische und bevorzugte Lieferant von Lithium sowie Erneuerbarer Wärme und grünem Strom zu sein, um eine klimaneutrale Zukunft zu ermöglichen – in Europa, für Europa.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan schließt Partnerschaft mit JordProxa für Phase Eins des Zero Carbon Lithium™ Projekts

Karlsruhe, 23. Mai 2024. Vulcan und JordProxa, ein führendes Unternehmen in den Bereichen Wasseraufbereitung, Kristallisation und Verdampfung, haben eine Absichtserklärung für eine gemeinsame Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Absichtserklärung sieht eine gemeinsame Umsetzung der Technologie- und Verfahrenskomponenten der Lithiumextraktionsanlage (LEP) und der Zentralen Lithium-Anlage (CLP) der ersten Phase des ZERO CARBON LITHIUM™ Projekts zur Herstellung Erneuerbarer Energie und klimaneutralem Lithium vor. Sie zielt insbesondere darauf ab, die erste Projektphase termingerecht und mit einer verbesserten Kosteneffizienz sowie einem optimierten Ablauf der Lithiumextraktion umzusetzen. JordProxa ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Australien, das einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der hohen Reinheits-, Nachhaltigkeits- und Qualitätsanforderungen von Lithium und anderen Batteriemetallen leistet, um so den steigenden Bedarf an Lithium-Ionen-Batterien zu decken. Das Unternehmen kann weltweit auf über 250 Projekte verweisen, darunter große Batterieprojekte für erstklassige Kunden in Finnland, Australien, Lateinamerika und Kanada. Durch die Expertise von JordProxa im Bereich Ressourcen und Technologie sollen Prozesse und Produktion verbessert, Lieferzeiten verkürzt und die Projektkosten von Vulcan gesenkt werden. Die Absichtserklärung soll außerdem dazu dienen, den Arbeitsumfang, die Grenzen, Schnittstellen und Standards frühzeitig zu klären. Das Design der Anlagen wird durch die Erfahrung von JordProxa sowie durch die Nutzung der Fähigkeiten, Daten und Erkenntnisse aus Vulcans Pilot- und Optimierungsanlagen verbessert. So streben beide Unternehmen an, in enger Zusammenarbeit die Designgrundlagen zu optimieren sowie Preisvorschläge, Projektausführungspläne sowie einen Schnittstellenmanagementplan zu entwickeln. JordProxa soll außerdem auch über den Abschluss des Projekts hinaus als Unterstützung zur Verfügung stehen und die Anlagen während ihrer gesamten Laufzeit kontinuierlich verbessern. Durch diese langfristige Partnerschaft soll sichergestellt werden, dass Vulcan auch nach Beendigung des Projekts auf die Expertise von JordProxa zurückgreifen kann. Die Absichtserklärung hat zunächst eine Laufzeit bis zum 31. Oktober 2024. Danach werden Vulcan und JordProxa die Verhandlungen erneut aufnehmen und eine endgültige Vereinbarung bezüglich der Zusammenarbeit an der LEP und CLP der ersten Phase des ZERO CARBON™ Lithium Projekts treffen. “Ich bin zuversichtlich, dass diese Absichtserklärung der Beginn einer vielversprechenden langfristigen Partnerschaft zwischen Vulcan und JordProxa ist. Wir freuen uns, mit JordProxa zusammenzuarbeiten und dadurch modernste Wasserbehandlungs-, Kristallisations- und Verdunstungssysteme für die erste und die weiteren Phasen unseres ZERO CARBON LITHIUM™ Projekts zur Herstellung von Erneuerbarer Energie und klimaneutralem Lithium bereitstellen zu können. Dies unterstreicht unser gemeinsames Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit“, so Cris Moreno, Managing Director und CEO von Vulcan. “Das ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt von Vulcan bietet eine bahnbrechende Möglichkeit für die nachhaltige Lithiumproduktion”, so Angus Holden, Director von JordProxa. “Die Absichtserklärung mit Vulcan ermöglicht es unseren Teams, als Partner auf das gemeinsame Ziel der nachhaltigen Lithiumproduktion hinzuarbeiten. Wir freuen uns darauf, Vulcan bei der Umsetzung dieses besonderen Projekts zu unterstützen.”   Über Vulcan Vulcan wurde 2018 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eine klimaneutrale Zukunft durch die gleichzeitige Produktion von Lithium und Erneuerbarer Energie aus geothermischer Sole zu ermöglichen. Dabei liegt der Fokus auf der Umsetzung des weltweit ersten Projekts, das sowohl klimaneutrales Lithium als auch Erneuerbare Wärme und grünen Strom herstellt – dem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt. Für die Projektumsetzung nutzt Vulcan bereits existierende Technologien zur effizienten Gewinnung von Lithium aus geothermischer Sole, um eine lokale und nachhaltige Quelle für Lithium in Europa zu schaffen. Das Unternehmen verfolgt dabei eine klimaneutrale Strategie, welche die Nutzung fossiler Brennstoffe ausschließt. Vulcan produziert bereits Erneuerbare Energie und wird auch in Zukunft Gemeinden in der Region des Oberrheingrabens mit grüner Wärme und grünem Strom versorgen. Die Lizenzgebiete von Vulcan konzentrieren sich auf den Oberrheingraben und stellen insgesamt die größte Geothermie- und Lithiumressource Europas dar. Damit liegen Vulcans Projektgebiete strategisch mitten im Herzen des europäischen Marktes für Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen schreitet mit dem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt zügig voran, um einen zeitnahen Markteintritt zu erreichen. Darüber hinaus verfügt Vulcan über Möglichkeiten zur Expansion, um die große Nachfrage nach Lithium in Europa zu decken. Das Team von Vulcan besteht aus einzigartigen, weltweit führenden wissenschaftlichen und in der kommerziellen Produktion erfahrenen Mitarbeitenden aus dem Bereich der Lithiumgewinnung und der Geothermie, welche das Projekt mit Entschlossenheit und Leidenschaft für den Umweltschutz umsetzen. Vulcan hat bereits verbindliche Lithium-Abnahmeverträge mit einigen der größten Kathoden-, Batterie- und Automobilhersteller der Welt geschlossen und möchte auch in Zukunft Partnerschaften mit Unternehmen und Organisationen eingehen, die ebenfalls das Ziel der Dekarbonisierung verfolgen. Vulcan strebt an, der größte, strategische und bevorzugte Lieferant von Lithium sowie Erneuerbarer Wärme und grünem Strom zu sein, um eine klimaneutrale Zukunft zu ermöglichen – in Europa, für Europa.   Über JordProxa JordProxa liefert maßgeschneiderte Ingenieurlösungen zur Herstellung einer Vielzahl von hochreinen Batteriematerialien durch die Integration fortschrittlicher Technologien in den Bereichen Wasseraufbereitung, Verdampfung und Kristallisation. Unsere über 45-jährige Erfahrung in verschiedenen Branchen ermöglicht es uns, kosteneffiziente und robuste Lösungen anzubieten, die die neuesten technologischen Fortschritte integrieren.   Mit Hauptsitz in Sydney, Australien, ist JordProxa in Europa, Nord- und Südamerika, dem Nahen Osten, Afrika und Südostasien tätig. Wir bieten das komplette Spektrum an Fähigkeiten und Dienstleistungen von der Projektplanung bis zum Abschluss, einschließlich Forschung und Entwicklung (F&E), Tests, laufender betrieblicher Unterstützung und Aftermarket-Support. Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung, sowohl intern als auch in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen, ist das Unternehmen in der Lage, die ständig steigenden Reinheitsanforderungen von Lithium-Ionen-Batterien und anderen Energiemetallen kontinuierlich zu erfüllen und zu übertreffen. Wir nutzen ein etabliertes Netzwerk von Fertigungsallianzen und jahrzehntelange Erfahrung im modularen Anlagenbau. Dies ermöglicht es uns, wichtige Anlagenteile, die in der Werkstatt umfassend getestet und erprobt wurden, zu liefern, bevor sie vor Ort versandt und installiert werden. Dies hilft uns, die Projektlieferzeit zu optimieren und das Projektrisiko zu minimieren.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung oder unserem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan startet finale Finanzierungsphase für Zero Carbon Lithium™ Projekt

Karlsruhe, 17. Mai 2024. Vulcan leitet heute die zweite und letzte Phase der Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung auf Projektebene für das ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt zur Herstellung Erneuerbarer Energie und klimaneutralem Lithium ein. Dieser Schritt folgt auf das große Interesse von strategischen Investoren sowie Finanzinvestoren, Tier-1-Banken, der Europäischen Investitionsbank (EIB) und großen, staatlich gestützten Exportkreditagenturen in der ersten Finanzierungsphase. Ziel des zweistufigen Prozesses ist es, Vulcans ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt mit einem angestrebten Verhältnis von 65% Fremdkapital und 35% Eigenkapital zu finanzieren. Dabei wird Vulcan von BNP Paribas unterstützt. Der Zeitpunkt für die zweite Finanzierungsphase ist zeitlich mit öffentlichen Förderprogrammen abgestimmt. Das heute veröffentlichte formelle Fremdkapitalfinanzierungspaket enthält detaillierte Due Diligence Berichte von den unabhängigen technischen Beratern, den Umwelt- und Sozialberater sowie Markt- und Rechtsberatern der Banken und markiert den Start der zweiten Finanzierungsphase. Zu den vier kommerziellen Banken, die prinzipielles und unverbindliches Interesse an Vulcans Projekt geäußert haben, zählen ABN-AMRO, ING, NATXIS und UNICREDIT. Sie haben in der Vergangenheit bereits hochwertige Energie- und Rohstoffprojekte gefördert und stellen dadurch ideale Partner für Vulcan bei der Umsetzung einer marktführenden und grünen Produktion kritischer Rohstoffe und Erneuerbarer Energie dar. Mit ihnen sowie vier internationalen, staatlich gestützten Exportkreditagenturen will das Unternehmen nun in formelle Finanzierungsgespräche eintreten – weiterhin unterstützt durch die EIB. Vulcan strebt mit dem ZERO CARBON LITHIUM™ an, eine lokale und nachhaltige Lithiumproduktion in Europa aufzubauen und gleichzeitig Erneuerbare Energie für Kommunen in der Region zur Verfügung zu stellen. Bereits im Februar dieses Jahres hat die EIB ein 500 Millionen Euro Investment für Vulcans Projekt in Aussicht gestellt. Die potenzielle Finanzierungszusage der EIB erfolgt vorbehaltlich abschließender Due Diligence Prüfungen, Kreditgenehmigungen, dem Abschluss vertraglicher Vereinbarungen sowie der Genehmigung durch die Leitungsgremien der EIB. Die Beteiligung der EIB am Finanzierungsprozess soll die laufenden Diskussionen über die Fremdfinanzierung mit den ausgewählten internationalen Banken und führenden Exportkreditagenturen ergänzen. Zusätzlich dazu hat sich Vulcan für mehrere öffentliche Finanzierungsprogramme beworben, von denen das Unternehmen im Falle einer Zusage erheblich profitieren kann. Das Unternehmen geht davon aus, dass es im vierten Quartal 2024 erste Entscheidungen über seine verschiedenen Anträge erhalten wird. Parallel zu der Fremdkapitaleinwerbung beginnt Vulcan auch mit der zweiten Phase des Prozesses zur Eigenkapitalfinanzierung auf Projektebene. Strategische Investoren und Eigenkapitalfinanzierer haben nach einer ersten Due Diligence Phase bereits großes Interesse gezeigt. Dazu gehören Firmen aus dem technischen und Energiebereich, die an einer langfristigen Zusammenarbeit Interesse haben. Ende dieses Jahres soll der Prozess der Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung auf Projektebene abgeschlossen sein. „Wir freuen uns, heute die zweite Phase des Finanzierungsprozesses zu starten – ein entscheidender Meilenstein auf unserem Weg, Europas erster klimaneutraler Lithiumproduzent zu werden. Das große Interesse sowie die Teilnahme namhafter Partner an unserem Finanzierungsprozess ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in die Fähigkeit unseres Teams, ein weltweit einzigartiges Projekt umzusetzen und mit diesem einen signifikanten Beitrag zur grünen Energie- und Mobilitätswende in Europa zu leisten. Wir freuen uns darauf, mit diesen renommierten Finanzierungspartnern in die formelle Diskussion unseres Finanzierungsprozesses einzutreten“, so Cris Moreno, Managing Director und CEO von Vulcan.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung oder unserem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
Open day, Insheim, GKW
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Erfolgreicher Tag der offenen Tür im Geothermiekraftwerk in Insheim

Karlsruhe, 07. Mai 2024. Vulcan freut sich über das große Interesse und die zahlreiche Teilnahme am Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag im Geothermiekraftwerk in Insheim. Über 200 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Geothermiekraftwerks zu werfen und mehr über Erneuerbare Energie aus Tiefengeothermie und die klimaneutrale Lithiumproduktion zu erfahren. Das Unternehmen hatte zu der Veranstaltung eingeladen, um Anwohnenden rund um das Kraftwerk sowie allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich offen und transparent zu informieren. Interessante Führungen durch das Kraftwerksgelände boten den Gästen die Möglichkeit, die Funktionsweise der Anlage aus erster Hand kennenzulernen. Experten von Vulcan standen zudem für Fragen rund um das innovative ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt zur gleichzeitigen Produktion von Lithium und Erneuerbarer Energie bereit. Auch Vertreter der EnergieSüdwest (ESW) und Thüga Energie waren vor Ort, um Fragen zur klimaneutralen Fernwärmeversorgung zu beantworten und Einblicke in die Projektentwicklung rund um den Ausbau des Fernwärmenetzes zu geben. Tatkräftig unterstützt wurde Vulcan außerdem von der Landjugend Insheim, welche die Gäste mit Essen und Getränken versorgte. Die Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot interessiert an, stellten viele konstruktive Fragen und nutzen die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre mit Experten von Vulcan sowie der Thüga Energie und EnergieSüdwest auszutauschen. “Wir freuen uns über das große Interesse und die positive Resonanz auf unseren Tag der offenen Tür”, sagte Markus Cechovsky, Leiter der geothermischen Produktion bei Vulcan. “Der Tag bot nicht nur eine Gelegenheit, unser Projekt vorzustellen, sondern auch, um mit den Bürgerinnen und Bürgern aus den umliegenden Gemeinden ins Gespräch zu kommen und uns auszutauschen. Es freut uns, das wachsende Interesse an umweltfreundlichen Energielösungen wie Erneuerbarer Energie aus Tiefengeothermie und der klimaneutralen Lithiumproduktion zu sehen. Wir möchten uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse bedanken und freuen uns auf weitere Informationsveranstaltungen, um den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortzusetzen und Fragen zu beantworten“, so Markus Cechovsky.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung oder unserem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
LEOP, group picture
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Politische Vertreter aus der Stadt Landau und den umliegenden Gemeinden besuchen Vulcans Lithiumextraktionsoptimierungsanlage

Karlsruhe, 26. April 2024. Am vergangenen Samstag, den 20. April begrüßte Vulcan Ratsmitglieder, Bürgermeister sowie Beigeordnete aus allen Gemeinden, die bisher an Phase Eins des ZERO CARBON LITHIUM™ Projekts zur gleichzeitigen Produktion von klimaneutralem Lithium und Erneuerbarer Energie von Vulcan beteiligt sind, an seiner Lithiumextraktionsoptimierungsanlage (LEOP) in Landau. Unter den Gästen waren politische Vertreter aus der Stadt Landau, den Ortsgemeinden Insheim, Rohrbach und Herxheim sowie der Verbandsgemeinde Herxheim, die bei dem Besuch einen Einblick in den Prozess der klimaneutralen Lithiumchlorid-Produktion gewinnen konnten. Die Produktion von klimaneutralem Lithiumchlorid konnte am 10. April erfolgreich mit sehr guten Extraktionsraten in der Anlage gestartet werden. Der Besuch der Vertreter der Gemeinden fand im Rahmen der Zusammenarbeit Vulcans mit den Gemeinden statt. Diese hatten im März gemeinsam die Anteile für die Gewerbesteuer der geplanten Geothermie- und Lithiumextraktionsanlage (G-LEP) von Vulcan im Landauer Gewerbegebiet festgelegt. Während des Besuchs nutzten die Besucher die Gelegenheit, sich über die Methode der Direkten Lithiumextraktion durch Adsorption (A-DLE) zu informieren, welche Vulcan zur Lithiumgewinnung aus dem Thermalwasser des Oberrheingrabens nutzt. Experten von Vulcan zeigten vor Ort anschaulich, wie dieser innovative Prozess in der LEOP angewendet wird. Im Sommer soll als nächster Schritt die Zentrale Lithiumelektrolyse-Optimierungsanlage (CLEOP) im Industriepark in Frankfurt-Höchst in Betrieb genommen werden, in der das in der LEOP extrahierte Lithiumchlorid zu batteriefertigem Lithiumhydroxidmonohydrat (LHM) verarbeitet wird. Die Optimierungsanlagen LEOP und CLEOP sind die Vorläufer der geplanten Anlagen, die ab Beginn der kommerziellen Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2026 jährlich ca. 24.000 Tonnen LHM produzieren werden. Die hierzu geplante Geothermie – und Lithiumextraktionsanlage (G-LEP) soll im Landauer Gewerbepark Messegelände-Südost gebaut werden. In dieser wird neben der Lithiumextraktion zukünftig auch klimaneutrale Wärmeenergie erzeugt, die von der Stadt Landau und den umliegenden Gemeinden zur Wärmeversorgung und zur klimaneutralen Energieversorgung für Industrie und Gewerbe genutzt werden kann. „Lithium „Made in Germany“ gepaart mit CO2-neutraler Wärme für unsere Bürgerinnen und Bürger ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende und ein großes und wichtiges gemeinsames Projekt für die Zukunft“, so Christian Sommer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Herxheim beim Besuch der LEOP. „Wir freuen uns sehr über den Besuch der Ratsmitglieder, Bürgermeister und Beigeordneten an unserer LEOP und über das anhaltende Interesse an unserem ZERO CARBON LITHIUM™Projekt. Die Unterstützung und die konstruktive Zusammenarbeit mit den Gemeinden sind von entscheidender Bedeutung für die Umsetzung unseres Projektes. Gemeinsam können wir mit dem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt eine nachhaltige Zukunft schaffen“, so Thorsten Weimann, Chief Development Officer und Geschäftsführer von Vulcan Energie Ressourcen GmbH.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung oder unserem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcan schließt Partnerschaft mit ABB für Projektphase Eins

Karlsruhe, 24. April 2024. Vulcan und ABB, ein führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierung und Automation, haben offiziell eine Absichtserklärung für eine gemeinsame Zusammenarbeit unterzeichnet. Diese sieht vor, dass die Unternehmen eine Partnerschaft im Hinblick auf die Optimierung der elektrischen und automatisierungstechnischen Prozesse für Projektphase Eins von Vulcans ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt aufbauen wollen. Die Zusammenarbeit mit ABB zielt darauf ab, die weltweit führende Branchenexpertise des Unternehmens zu nutzen, nicht nur um Prozesse zu optimieren, sondern auch um Lieferzeiten zu verkürzen und die Kosteneffizienz von Vulcans Projekt zu verbessern. Die Entscheidung von Vulcan, ABB frühzeitig als Partner einzubinden, soll beide Unternehmen dabei unterstützen, eine gute Basis für die Zusammenarbeit zu schaffen, Risiken zu minimieren und Phase Eins entsprechend dem Projektplan umzusetzen. Vulcans ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt zielt darauf ab, sowohl Erneuerbare Energie als auch klimaneutrales Lithium zu produzieren. Die erste Phase des Projekts soll 24.000 Tonnen Lithiumhydroxidmonohydrat (LHM) an die deutsche und europäische Automobilindustrie liefern und rund eine Million Menschen mit Erneuerbarer Wärme versorgen. Mit ABB schließt Vulcan nun eine wichtige Partnerschaft, die die Umsetzung des Projekts unterstützen soll. ABB ist ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Schweden und der Schweiz, das durch ihre Produkte und Dienstleistungen eine nachhaltigere und ressourceneffizientere Zukunft fördert. Dabei ist die Absichtserklärung ein erster Schritt für eine zukünftige Zusammenarbeit und ermöglicht die frühzeitige Planung und Verbesserung der Elektrifizierung und Automatisierung für die Prozess- und Energietechnik. Das schließt auch eine Zusammenarbeit im Hinblick auf Vulcans Prozessanlagen und das Geothermiekraftwerk für Phase Eins ein, und soll Fragen im Hinblick auf die Errichtung, Schnittstellen und Standards frühzeitig klären. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen soll sich langfristig allerdings nicht nur auf die Umsetzung des ZERO CARBON LITHIUM™ Projekts, beziehen, sondern darüber hinaus den Betrieb und die kontinuierliche Leistungsverbesserung der Anlagen ermöglichen. Dies bildet die Grundlage für eine langfristige Partnerschaft auf operationaler Ebene, von der beide Unternehmen profitieren. Die Absichtserklärung hat eine Laufzeit bis zum 31. Oktober 2024. Danach werden Vulcan und ABB die Verhandlungen erneut aufnehmen und eine Entscheidung über eine verbindliche Partnerschaft in bestimmten Bereichen der Projektausführung treffen. “Die Unterzeichnung dieser Absichtserklärung ist der Beginn einer vielversprechenden, langfristigen Partnerschaft zwischen Vulcan und ABB“, so Cris Moreno, Managing Director und CEO von Vulcan.  „ABB soll ein wichtiger Lieferant von elektrischen und automatisierungstechnischen Geräten für die erste Phase von Vulcans ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt und auch über diesen Zeitraum hinaus sein. Diese Partnerschaft unterstreicht unser gemeinsames Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit im Bereich der grünen Mobilität und Energie“. “Die Absichtserklärung zwischen ABB und Vulcan Energy Resources stellt eine bedeutsame Partnerschaft dar, um gemeinsam Fachkenntnisse in der Batterieherstellung für den europäischen Markt bereitzustellen”, so Staffan Sodergard, Global Business Unit Battery Manufacturing Manager von ABB Process Industries. “Die Zusammenarbeit unterstreicht das Engagement von ABB, Innovation und Technologie in der Batterieproduktion zu fördern.”   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung oder unserem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.
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Vulcans Lithiumextraktionsoptimierungsanlage produziert Europas erstes grünes Lithiumchlorid

Karlsruhe, 10. April 2024. Vulcan hat in seiner Lithiumextraktionsoptimierungsanlage (LEOP) in Landau die Produktion von grünem, klimaneutralem Lithiumchlorid gestartet. Dies ist das erste Lithium, das vollständig in Europa hergestellt wurde. Durch Anwendung der Direkten Lithiumextraktion durch Adsorption (A-DLE) konnte das Unternehmen in der LEOP eine Effizienz von über 90% (bis zu 95%) bei der Extraktion des Lithiums aus geothermischer Sole erreichen. Ein Ergebnis, das so auch bereits in Vulcans Laboren und Pilotanlagen in Insheim erreicht werden konnte, wo das Extraktionsverfahren über drei Jahre und mehr als 10.000 Stunden erfolgreich getestet wurde. Mit einer Investition des Unternehmens von mehr als 40 Millionen Euro stellt die LEOP eine Anlage dar, die vor allem dazu dient, die Betriebsabläufe zu optimieren, Produktqualitätstests durchzuführen und das Produktionsteam im Hinblick auf den Betrieb der kommerziellen Anlage zu schulen und vorzubereiten. Vulcan hat nun bewiesen, dass die nachhaltige Methode der Direkten Lithiumextraktion durch Adsorption (A-DLE), welche derzeit 10% der globalen Lithiumproduktion ausmacht, auch erfolgreich mit geothermischer Sole aus dem Oberrheingraben durchgeführt werden kann. Vulcan strebt bei der Umsetzung seines ZERO CARBON LITHIUM™ Projekts ein mehrphasiges Vorgehen an. Im Rahmen der ersten Projektphase der kommerziellen Produktion wird Vulcan pro Jahr genügend Lithium für rund 500.000 Elektrofahrzeuge herstellen. Der Oberrheingraben birgt das größte Lithiumvorkommen Europas und ist außerdem eine Quelle für Erneuerbare Wärme. Vulcan wird beide Ressourcen nutzen, um die Lithiumproduktion für Batterien für Elektroautos in Europa mit Hilfe der Erneuerbaren Energie aus Geothermie zu dekarbonisieren. Im nächsten Produktionsschritt wird das Lithiumchlorid zu batteriefertigem Lithiumhydroxidmonohydrat (LHM) verarbeitet. Das wird in der Zentralen Lithiumelektrolyse-Optimierungsanlage (CLEOP), die derzeit im Industriepark in Frankfurt-Höchst fertiggestellt wird, geschehen. Nach der voraussichtlichen Inbetriebnahme im Sommer dieses Jahres wird die CLEOP das erste LHM produzieren, das vollständig in Europa gewonnen wurde. Die Optimierungsanlagen LEOP und CLEOP sind die Vorläufer der geplanten kommerziellen Anlagen, die eine Produktionskapazität von 24.000 Tonnen LHM pro Jahr haben werden. „Der Produktionsstart der LEOP markiert einen bedeutenden Meilenstein bei dem Aufbau einer inländischen Wertschöpfungskette, um die europäische Batterieindustrie mit Lithium zu versorgen. Unsere Anlage ist mit modernster und führender Technologie ausgestattet, um die Effizienz unseres A-DLE-Prozesses und dessen Umweltvorteile zu demonstrieren. Es freut mich zu sehen, dass wir in der LEOP die erwartete Extraktionseffizienz erreicht haben und ich möchte besonders unserem Team vor Ort danken, welches dies möglich gemacht hat. Nach dem gestrigen Richtfest der CLEOP in Frankfurt-Höchst werden wir außerdem schon bald weitere Updates zur Entwicklung der ersten Phase unseres ZERO CARBON LITHIUM™ Projekts geben“, so Cris Moreno, Managing Director & CEO von Vulcan.   Redaktionskontakt: Bei Fragen zu dieser Pressemitteilung oder unserem ZERO CARBON LITHIUM™ Projekt wenden Sie sich gerne an unser Media Relations Team unter presse@v-er.eu.

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Vulcan CEO Cris Moreno giving an interview